Akt Ölgemälde Thomas Friedemann Dürr signiert
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Akt Ölgemälde des bekannten Botnanger Künstlers und Mal Lehrer Thomas F.Dürr. Signiert mit T F(ineinander) Dürr und datiert mit (19) 70 . Gemälde Öl auf Holz in schwerem Holzrahmen.
Höhe/High: 96 cm
Breite/With: 63 cm
Thomas F.Dürr ist Maler und Grafiker aus Leidenschaft.
Er ist einem Kleiner Kreis von Kunstliebhaber und Sammlern
auch über die Landesgrenzen hinaus bekannt.BIOGRAPHISCHE DATEN
Thomas F.Dürr
1931-Thomas Friedemann Dürr Wird am 12. Juni in Stuttgart-Botnang geboren. 1938-Volksschule in Botnang. Beginn des 2.Weltkrieges.
1943-Eberhard-Ludwig Gymnasium in Stuttgart. Ständig Fliegerangriffe, Oberschule mit Schülerheim im Schloß Kirchberg/Jagst. 1945-Ende des 2.Weltkrieges. Wieder in Stuttgart .Dillmann-Gymnasium. Vater Max Dürr in russischer Kriegsgefangenschaft. 1947-Kaufmännische Berufsschule. Durch Notzeit bedingt erhält Dürr eine Ausbildung als Radiotechniker. 1949-Rückkehr des Vaters aus Sibirien. Thomas arbeitet zunächst im wiederöffneten Architekturbüro seines Vaters als Baupraktikant. 1950-Erster Kunstunterricht bei Kunstmaler Alfred Lehmann(1891-1962) 1951-Gesellenprüfung als Zimmermann. Studienbeginn an der Staatl. Akademie der bildenden Künte in Stuttgart bei den Professoren Manfred Henniger,Willi Baumeister und Hans Fegers. Technische Ausbildung in der Lithographische Werkstätte Willi Mönch.
Stipendium der Robert- Bosch-Stiftung ab 2.Semester. 1954-Illustrationen zur Geschichte des Hochstaplers ,,Felix Krull"
1955-Freischaffender Maler und Ausstellung seiner Bilder in der Kunstgalerie 1957-Heirat mit Lieselotte Hartmann aus Mainhardt. 1958-Ausstellungen in Stuttgart,Nürnberg,Offenburg. 1959-Mitglied des Württembergischen Kunstvereins und des Verbandes bildender Künstler,Stuttgart. Mitarbeit am Grafischen Ring in Frankfurt/Main. 1960-Anläßlich eines Wettbewerbes für eine Wanddekoration erhält Dürr den 1. Preis und den Auftrag,ein Wandgemälde an der Bühnenwand des Festsaales im AWO Sindelfingen auszuführen.
1961-Ein Großes Wandmosaik entsteht. 1970-Folgenden Jahren Beteiligungen an Ausstellungen in Stuttgart und Umgebung.
1971-Nach schwerer Krankheit experimentiert Dürr mit aussgefallenen Techniken. Fluoresko-Bilder entstehen.
1972-Idee eines Malmobiles wird verwirklicht und von einer Cannstatter Firma unter der Bezeichnung ,,Kaleidomatik" in Lizenz hergestellt und vetrieben. 1975-900 Jahr-Feier in Botnang. Dürr bereitet im Auftrag der Stadt Stuttgart eine Dokumentar-und Kunstausstellung vor.
Wieder Freier Maler. 1977-Eröffnung einer eigenen Galerie. Ständige Gemäldeausstellungen. 1978-Eröffnung eine privaten Malschule in Botnang und in Lugano/Schweizer Tessin, ganzjährige Malkurse. 1979-Großer Schaffensdrang, neue Bilder in verschiedenen Techniken.
1980-Witere Ausstellungen in Lugano.Stuttgart und Umgebung. 1983-80.Geburtstag seines Vaters 1984-Neue Arbeiten.Gestorben 2009 im Alter von 77 Jahren .
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